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Sanierung mit Bauteilaktivierung

Pressegespräch zum Forschungsprojekt Bauteilaktivierung in der Sanierung am 22.11.2018, Haus der Bauwirtschaft, Wien

Architektin Eva Habersatter-Lindner, Bauherrin des untersuchten Objektes und DI Markus Leeb, Senior Researcher an der FH Salzburg-Smart Building stellen gemeinsam mit DI Gunther Graupner vom Kompetenzzentrum Bauforschung die Forschungsergebnisse vor. 

Verblüffend niedrige Heizkosten für eine mit Bauteilaktivierung sanierte Wohnung in der Halleiner Altstadt waren der Anstoß zum Forschungsprojekt des Netzwerks Alpines Bauen. Die Ergebnisse zeigen, mit thermischer Bauteilaktivierung können Energiekosten gesenkt und viele Probleme wie Schimmel im Altbau gelöst werden.

E-Ausweisberechnung kritisch hinterfragen

Experten der FH Salzburg haben gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Bauforschung am Forschungsprojekt gearbeitet und die Ergebnisse in einer Broschüre zusammengefasst. Die Messergebnisse zeigen, dass die Leistungsfähigkeit der Bauteilaktivierung nur in detaillierten Simulationen, nicht aber über den Energieausweis allein darstellbar ist. Die Berechnungen im Energieausweis für Flächenheizungen sollten daher kritisch hinterfragt und angepasst werden.

Masse als Energiespeicher - Lösung für ein komplexes Problem

Der Klimawandel führt dazu, dass nicht das Heizen, sondern vor allem das Kühlen von Gebäuden die Energiebilanz unserer Städte belastet. Der in diesem Zusammenhang zunehmend geforderte Einsatz regenerativer Energien könnte der thermischen Bauteilaktivierung (TBA) auch in der Sanierung zum Durchbruch verhelfen.

Weitere Informationen zu Sanierung mit Bauteilaktivierung finden Sie hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

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